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Heike S. fühlt sich endlich wieder frei

H. I. Dohr:

Frau S., schön, dass wir uns heute treffen. Sie haben sich bereit erklärt, allen, die in einer ähnlichen Situation sind wie Sie damals, etwas über Ihre Schuldensituation und den Ausweg daraus zu erzählen. Wie sah das damals genau bei Ihnen aus?

Heike S.:

Mein Mann und ich hatten zuerst nur 5 oder 6 Gläubiger, aber dann kamen auf einen Schlag durch eine Erbschaft noch ungefähr 30 dazu.

Interview

H. I. Dohr:

Warum haben Sie die Erbschaft nicht ausgeschlagen?

Heike S.:

Wir haben das Haus, in dem wir wohnten, geerbt. Zu dem Zeitpunkt hatten wir schon viel reingesteckt und wollten es in jedem Fall behalten.

H. I. Dohr:

Das verstehe ich. Und dann bekamen Sie es plötzlich mit Inkasso-Unternehmen zu tun. Wie haben Sie sich die denn vorgestellt, bevor Sie mit dohr in Kontakt gekommen sind?

Heike S.:

Total unpersönlich. Ich habe gedacht, dass man nur Briefe bekommt, aber keinen Ansprechpartner hat. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, da anzurufen.

H. I. Dohr:

Warum eigentlich nicht?

Heike S.:

Weil man denkt, dass das Inkassounternehmen nur im Interesse des Gläubigers arbeitet. Außerdem schämt man sich einfach, wenn man so viele Schulden hat. Da traut man sich einfach nicht, auch noch darüber zu reden. Man verdrängt das.

H. I. Dohr:

Viele Menschen haben deshalb ja auch große Hemmungen, Kontakt zu einem Inkasso-Büro aufzunehmen, wenn sie Post bekommen haben. Was würden Sie diesen Menschen aus Ihrer heutigen Sicht sagen?

Heike S.:

Traut euch und nehmt jeden Strohhalm an. Wenn ich eher gewusst hätte, wie Sie denken und wie hilfsbereit Sie sind, hätte ich in jedem Fall angerufen.

H. I. Dohr:

Wie sind die Mitarbeiter von dohr am Telefon mit Ihnen umgegangen?

Heike S.:

Die waren total nett. Ich war sehr überrascht.

H. I. Dohr:

Sehen Sie es als Vorteil, dass Sie nicht direkt mit Ihrem Gläubiger verhandeln mussten, sondern dass mit dohr eine Art Vermittler eingeschaltet war?

Heike S.:

Ja, das erleichtert die Sache.

H. I. Dohr:

War Ihnen vorher eigentlich bewusst, wie viele andere Menschen mit dem Problem Schulden zu kämpfen haben oder haben Sie sich komplett alleine gefühlt in Ihrer Situation?

Heike S.:

Also ich kenne viele, denen es ähnlich geht. Es ist eine Gesellschaft für sich.

H. I. Dohr:

Viele Schuldner, die keinen Ausweg aus ihren Schulden sehen, fangen irgendwann an, ihre Schulden zu ignorieren. Vielleicht, weil sie hoffen, dass sie irgendwann von alleine weniger werden. Was sagen Sie dazu?

Heike S.:

Verstehe ich, aber das ist nicht so. Ohne Hilfe kann man es nicht schaffen. Mir hat Gott sei Dank auch meine Familie geholfen.

H. I. Dohr:

Ist dohr bei der Erarbeitung des Rückzahlungsplans auf Ihre persönliche Situation eingegangen?

Heike S.:

Ja, das war sehr angenehm. Sie haben unser Angebot auch zum Glück angenommen. Sehr hilfreich war, dass wir uns lange mit der Rückzahlung Zeit lassen konnten. Dann haben wir die Sache mit einer fairen Einmalzahlung auf einen Schlag erledigt.

H. I. Dohr:

Gab es etwas, das Sie besonders motiviert hat, am Ball zu bleiben und Ihre Schulden Stück für Stück abzubauen?

Heike S.:

Wir hatten schon viel an unserem Haus renoviert und wollten das Investierte nicht verlieren.

H. I. Dohr:

Können Sie beschreiben, was für ein Gefühl das ist, komplett schuldenfrei zu sein?

Heike S.:

Man ist mächtig erleichtert und kann das Leben wieder genießen. Ich gehe heute wieder gerne zum Briefkasten und zucke nicht mehr zusammen, wenn es an der Tür klingelt. Endlich bin ich wieder frei.

H. I. Dohr:

Sie haben Ihre Schulden erfolgreich zurückbezahlt. Dazu gratuliere ich Ihnen herzlich! Was würden Sie aus Ihrer eigenen Erfahrung anderen Schuldnern, die noch mit ihren Schulden kämpfen, mit auf den Weg geben?

Heike S.:

Auf keinen Fall den Mut verlieren. Springt über euren Schatten und fangt an, eure Schulden abzubauen. Es lohnt sich!

 

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